Das Projekt der Global Assembly ist beendet. Diese Seite dient der Archivierung, wird jedoch nicht weiter aktualisiert. Wir danken allen Teilnehmenden, Fördernden, Mitarbeitenden und interessierten Beobachtenden für die Mitwirkung am Projekt!
An der Vorbereitung der Global Assembly zum 175. Jahrestag der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche waren und sind zahlreiche Institutionen, Nichtregierungsorganisationen und Einzelpersonen beteiligt. Der Initiativkreis, der Träger:innenkreis und Unterstützer:innen bzw. Förder:innen.
Eingebunden ist die Global Assembly in das vom „Netzwerk Paulskirche“ koordinierte Programm, mit dem die Frankfurter Stadtöffentlichkeit die 175-jährigen Paulskirchen-Jubiläen begehen wird.
Entstanden ist die Idee einer Global Assembly in der Initiative "Der Utopische Raum im globalen Frankfurt". Sie wird vom Institut für Sozialforschung, der Stiftung medico international und der "Frankfurter Rundschau" getragen.
Um sich für die Realisierung der Global Assembly zusätzliche Erfahrung und Expertise zu sichern, haben die Initiator:innen vor zwei Jahren den „Initiativkreis Globale Versammlung“ ins Leben gerufen. Darin haben sich Menschen aus dem deutschsprachigen Raum zusammengefunden, die sich in Zivilgesellschaft, Kultur und Wissenschaft engagieren. Getragen wird die Initiative zudem von einem breiten Bündnis politischer Aktivist:innen aus Menschenrechts-, Antirassismus-, Feminismus- und Entwicklungsorganisationen sowie Medien, politischen Stiftungen und Think-Tanks. Manche arbeiten seit Jahrzehnten eng mit Partnerorganisationen im globalen Süden zusammen.
Neben Sidonia Blättler, Ramona Lenz, Thomas Gebauer und Stephan Hebel, die den Utopischen Raum vertreten, gehören dem Initiativkreis folgende Personen an: Barbara Unmüßig (langjährige Vorständin der Heinrich-Böll-Stiftung), Cornelia Füllkrug-Weitzel (ehemalige Präsidentin von Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe), Rainer Weitzel (Organisator mehrerer Kirchentage) sowie der Schriftsteller Ilija Trojanow. Zur organisatorischen und finanziellen Abwicklung hat der Initiativkreis den Verein „Transnationale Demokratie“ gegründet. Unterstützt wird er durch die Mitarbeiter:innen Clara Hebel, Aïda Roumer, Géneviève Lassey und Lukas Sauer.
Neben dem Initiativkreis wurde auch ein Träger:innenkreis gebildet, dem eine Reihe von global vernetzten Stiftungen, NGOs und sozialen Bewegungen angehören. Ohne diese Mitarbeit und Finanzierung wäre ein Vorhaben wie die Global Assembly nicht realisierbar. Viele von ihnen haben die Einladung angenommen, sich in in diesem Kreis an den Diskussionen und Vorbereitungen zu der Versammlung zu beteiligen.
Zwischen den zwei globalen Versammlungen in Frankfurt in den Jahren 2023 und 2024 wird der Träger:innenkreis auch bei der Organisation von Regionaltreffen aktiv. Seine Hauptaufgabe ist die Mitwirkung bei der Auswahl der Teilnehmer*innen und die Vorbereitung der Global Assembly.
Zu dem Kreis gehören derzeit:
Institute of Development and Postcolonial Studies an der Universität Kassel
Institut für Politkwissenschaft der Universität Wien, Bereich Internationale Politik
Unterstützt wird die Organisation der Global Assembly außerdem von Misereor.
Weitere Kooperationspartner:innen werden namentlich genannt, haben aber keinen direkten Einfluss auf den Projektverlauf. Zu den Kooperations:partner:innen zählen momentan:
Deutsches Institut für Menschenrechte
Kassel Institute for Sustainability
Zusätzlich lädt der Initiativkreis soziale Bewegungen, Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen und Privatpersonen zur Unterstützung des Gesamtprojektes ein.